Garnisongasse 24, 1090 Wien

take away neue öffnungszeiten!

:::montag bis freitag:::

11:00 - 16:00 speisen zu freien preisen* ab 12:00

ab 11:00 könnt ihr gerne einfach auf einen heißen kaffee oder tee (fairtrade und bio) vorbeischauen...oder auf eine limo: wostock, orangino, selo, (solange der vorrat noch reicht)...
ab 12:00 gibts dann den täglichen tagesteller in vegan...oder auch spätzle in vegetarisch...es gibt auch vegane muffins

:::und neu!neu!neu! craftbiere von der schalken braumanufaktur in otk:
gemeindebrau- lagerbier. opa- pale ale aus ottakring. bier- frisch und hell. ausgangssperre- session ipa.
pro 0,3l flasche 2,90 eusen:::

wer auf nummer sicher gehen will ruft zuerst 0677 6350 6048 und holt seine bestellung etwas später ab.
tagesfrische infos auf facebook: peter müller (cafe gagarin) oder instagram: cafegagarin

toll isses, wenn ihr eure eigenen take away gebinde mitbringt.

*fußnote:

wir haben ja jetzt schon wieder seit einigen wochen zu, dementsprechend schwierig ist es, für die laufenden kosten (miete, strom, personalkosten) aufzukommen.

trotzdem haben wir beschlossen, beim konzept der freien preise für speisen zu bleiben.

wenn ihr das jetzt genauso gut findet, wie wir, dann freuen wir uns total toll drüber, wenn ihr einen, (den üblen umständen in der gastro) angemessenen preis für euer essen bezahlen könnt.

1000e virtuelle küsse. das gagarin.

logo

kollektivgeführtes Lokal, das Raum für soziales Miteinander, gutes vegetarisches/veganes Essen, Kultur, Musik und Politik bietet

Bei uns gibt es Speisen zu Freien Preisen

Das bedeutet, dass du eigenständig entscheidest, wie viel du zahlen willst und kannst.

Freie Preise können es ermöglichen, dass manche weniger und andere mehr zahlen,
je im Rahmen der Lebensrealitäten.

Dabei geht es um solidarisches Miteinander und praktische Kritik am gegebenen wirtschaftlichen System.

Im Gegensatz zu den gängigen Räumen mit Konsumzwang wollen wir mit dem Gaga:rin einen Ort schaffen, der Raum bietet sich wohlzufühlen, auszutauschen, Ideen entstehen zu lassen und gut zu essen. Das Lokal betreiben wir als Kollektiv.
Wir arbeiten mit biologischen und nach Möglichkeit regionalen Produkten, die wir von kleinstrukturierten Produzent*innen sowie anderen Kollektiven beziehen. Im laufenden Betrieb können wir nicht von Spenden leben, sondern hoffen, dass Freie Preise zu fairen Preisen führen.
Das kann funktionieren, wenn Freie Preise als ein Weg verstanden werden, bewusst mit den Möglichkeiten und Bedürfnissen aller Beteiligten umzugehen.

Auf ein gutes Leben für alle!